Ribnitz

 

  

 

 

 

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 14. Juli 1928 nach Minden. Das Porto für eine Inlandspostkarte im Fernverkehr betrug seit dem 1. August 1927 8 Pfennige und wurde durch Verwendung eines Postwertzeichens zu 8 Pfennigen (Ganzsache Mi.-Nr. P 176 I - Ausgabe von 1927) entrichtet. Abgeschlagen wurde die Postkarte mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten RIBITZ / * * c.

 

 

 

 

Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 100 g vom 24. Juni 1929 nach Landshut. Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 30 Pfennig (3 x Mi.-Nr. 413 - Ausgabe vom 1. September 1928) frankiert und mit dem Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten RIBNITZ / * * c abgeschlagen.

 

 

 

Sammlung Werner Wessely


Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 25. Januar 1946 nach Schwerin (OPD Schwerin - Sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 42 Reichspfennigen (3 x Mi.-Nr. 10 x - Ausgabe vom 11. Januar 1946, 3 x Mi.-Nr. 14 x - Ausgabe vom 2. Januar 1945) frankiert und mit dem Zweikreisstegstempel (3) RIBNITZ (MECKL) / b abgeschlagen.

 

 

 

 

Post nach Ribnitz

 

 

Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 30. März 1940 aus Torgelow.